BIM hat die Art und Weise verändert, wie AEC-Teams entwerfen, doch der Dokumentationsprozess hinkt weiterhin hinterher. Wie Niknaz Aftahi es formuliert: „BIM ist heute smarter als je zuvor. Warum arbeiten wir trotzdem noch so viel manuell?“ Trotz hochintelligenter Modelle verbringen Teams weiterhin unverhältnismäßig viel Zeit mit der Erstellung von Zeichnungen – oft bis zu „30 bis 40 % der gesamten Projektdauer“. Diese Diskrepanz zeigt eine anhaltende Lücke zwischen Entwurfsintelligenz und Lieferergebnissen.
Das Problem ist nicht nur Ineffizienz, sondern ein struktureller Engpass. Qualifizierte BIM-Fachkräfte sind weiterhin mit wiederkehrenden 2D-Aufgaben wie Beschriftung, Bemaßung und Formatierung gebunden. Wie der Artikel feststellt: „BIM hat die Art und Weise, wie wir entwerfen, verändert. Aber noch nicht, wie wir dokumentieren.“ Diese Abhängigkeit von manuellen Workflows verlangsamt Projekte nicht nur, sondern erhöht auch das Risiko von Fehlern und Inkonsistenzen in den finalen Lieferergebnissen.
Gräberts ARES Kudo Trinity 2027 zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen, indem BIM-to-DWG-Dokumentationsworkflows automatisiert werden. Durch die Nutzung der bereits in BIM-Modellen enthaltenen Daten werden koordinierte, annotierte Zeichnungen mit minimalem manuellen Aufwand erzeugt. Das Ergebnis ist eine schlankere Prozesskette, die Entwurf, Dokumentation und Zusammenarbeit verbindet und Teams von wiederkehrenden Zeichenaufgaben entlastet.
Letztlich geht das Versprechen der Automatisierung über reine Geschwindigkeit hinaus. Wie Aftahi betont: „Der größte Vorteil von Automatisierung ist nicht nur die Zeitersparnis. Es ist die Zeit, die Sie zurückgewinnen.“ Mit Lösungen wie ARES Kudo können AEC-Teams das volle Potenzial von BIM endlich ausschöpfen – nicht nur im Entwurf, sondern auch bei der Bereitstellung präziser, hochwertiger Dokumentation im großen Maßstab.